Berlin Career College
Masterstudiengang Leadership in digitaler Kommunikation
Leadership in Digitaler Kommunikation g1

G1 | Gestaltung I

Modulbeschreibung
G1

Gestaltung – jenseits von Dekoration und Verschönerung – bildet die zentrale Schnittstelle zwischen Medien und Nutzern. Ein breites Basiswissen hinsichtlich historischer, kognitiver und ästhetischer Grundlagen von visueller, multimedialer und serviceorientierter Gestaltung, soll mit der Fähigkeit technische und praktische Übungen anzuwenden, eine Basis aus Wissen und Können für heterogene Problemstellungen in der Kommunikation vereinen. Die Teilnehmer sollen Design als multidimensionale Strategie und integriertes Arbeiten in allen Lebensbereichen verstehen lernen. Ästhetik und Modellbildung spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie technische und mediale Formate, ethische Grundhaltung, Globalisierung und nutzerorientiertes Design. Das Ziel, mittels Design-Innovation Wirkung und Werte zu erzielen, beinhaltet die Integration von Design auf allen Managementebenen.
Iteratives Annähern mittels kreativer Methoden soll das Bewusstsein für Prozesse, teambasiertes Entwerfen und strategisches Denken und Wissen schaffen. Fallstudien und Forschungsansätze bilden dabei ein heterogenes Fundament für das Verständnis und die Arbeit an komplexen Problemstellungen.

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Modulziele

Die Studierenden kennen nach Abschluss des Moduls die systematischen und historischen Grundlagen des Designs. Sie haben einen Überblick über seine Methoden und Wirkungsfelder. Sie wissen, welche Aufgaben Design innerhalb der Führungsaufgaben der Kommunikation wahrnimmt. Die Studierenden haben Elemente von Designprozessen kennengelernt und an Fallstudien praktisch umgesetzt. Sie können Design als Erfolgsfaktor einschätzen und gewinnbringend einsetzen.

​Gewichtung der Prüfungsleistungen

Die Prüfungsleistung besteht aus einer Portfolioprüfung. Die Note setzt sich wie folgt zusammen:

  • 20 Prozent Recherche und Projektidee
  • 50 Prozent Konzeption, Entwurf, Umsetzung
  • 30 Prozent Präsentation und Dokumentation
Kommentar
breidenich

Prof. Dr. Christof Breidenich

Substantielle Veränderungen in einer Welt mit stetig steigender medialer Komplexität werden immer dann wirksam, wenn Orientierung, Vereinfachung und Zugänglichkeit für den Kunden (Rezipienten) in höchstem Maße gewährleistet sind. Dabei definiert sich Design nicht als Verschönerung der Dinge, sondern als Strategie zur Problemlösung und Verbesserung von Informations- und Kommunikationsprozessen in Werbung, Corporate Identity, Interface-Benutzung, Multi- und Cross-Media.

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Master: Leadership in digitaler Kommunikation

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